Ozonytronbehandlung: Wissenschaftliche Studien belegen, dass Ozon-Sauerstoff bakterizid (gegen Bakterien),
viruzid (gegen Viren) und fungizid (gegen Pilze) wirkt.
Selbst hartnäckige Bakterienstämme und Pilze werden durch Oxidationsreaktion
nachhaltig eliminiert. Bereits seit vielen Jahren wurde Ozon zur Behandlung von
infizierten Wundhöhlen, Parodontitis oder anderen Entzündungen hinzugezogen.
Ozon wirkt mittelbar und unmittelbar auf den Stoffwechsel
und übt biologische Effekte aus. Der Einsatz des Ozonytrons wirkt gegen
Aphten, Herpes, Pilz-erkrankungen und Stomatitis und verbessert die Heilung
von Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischtaschen.
Es ergibt einen Reinigungs- und Säuberungseffekt, verbessert örtlich
die Sauerstoffversorgung im Wundgebiet (z. B. nach Extraktionen und anderen chirurgischen
Eingriffen), verbessert die Wundheilung und erhöht die Gewebstemperatur durch
Anregung lokaler Stoffwechselprozesse.
Die Anwendung erfolgt durchschnittlich 3 bis 5 mal innerhalb weniger Tage.
Über eine Sonde wird das zu behandelnde Gewebe direkt
berührt und dabei Sauerstoff in Ozon umgewandelt. Das Ozonytron erzeugt
Ozon ausschliesslich partiell an der Behandlungs-stelle, und nur im Moment
der Elektrodenberührung mit der zu behandelnden Stelle.
Die Behandlung ist schmerzfrei und es gibt keine Nebenwirkungen.